Lot: 1
Feines Adler Gruppe II ? Okbash Fragment47 x 45 cm
Turkmenistan, Anfang 19. Jhdt. oder früher
Zustand: dem Alter entsprechend gut, Flor stellenweise niedrig, Seiten und Enden leicht beschädigt, ein kleiner Riss rechts oben
Kette: Wolle, Schuss: Baumwolle, Flor: Wolle
Selbst sehr erfahrene Auktionatoren sehen hin und wieder Dinge, die einen sprachlos lassen. Format, Zeichnung und Technik geben einem hier Rätsel auf. Wo hat man schon einmal derart schön geschwungene Bäumchen auf edlem weißem Grund gesehen?
Wie ist es gearbeitet? Flachgewebt? Nein. Geknüpft? Ja, mit symmetrischem Knoten. Zeltband? Wohl kaum, denn das Muster ist oben und unten abgeschlossen. Okbash? Vielleicht.
Die linke Seite ist beschädigt und zeigt keinen ursprünglichen Abschluss mehr. Hier könnten sich jene Dreiecke befunden haben, die durch Zusammennähen und das Zusammenfügen der oberen und unteren Kante die charakteristische Köcherform bilden.
Die in der älteren Reiseliteratur mehrfach belegte Funktion solcher Okbash bestand allerdings darin, die Enden der Jurtenstangen beim Transport auf Kamelen zu schützen. Wenn man sich jedoch vor Augen führt, wie viel leichter und flexibler dieses Stück im Vergleich zu den üblichen Okbash ist, möchte man diese Theorie beinahe wieder aufleben lassen.
Es gibt eine kleine Gruppe weißgrundiger Okbash, die im Prinzip eine ähnliche, allerdings wesentlich angularere Zeichnung zeigen. Das bekannteste Beispiel befindet sich wohl im Textile Museum in Washington; siehe Mackie/Thompson, "Turkmen", 1980, Nr. 82. Zwei weitere Stücke sind in HALI 163, S. 97, und HALI 115, S. 150, publiziert. Keines davon ist jedoch so weich und großzügig gezeichnet wie unser Exemplar.
Dann denkt man an zwei gestickte, als kirgisisch bezeichnete Asmalyk bei Felkersam sowie an eine geknüpfte Version, die am 3. Mai 1986 bei Rippon Boswell versteigert wurde, und an das Exemplar im Musée des Arts Décoratifs in Paris.
Vielleicht sollten wir es am Ende einfach so sagen: Es ist eine enigmatische Augenweide.
Schätzpreis: € 10000 - 15000
Lot: 2
Kleiner weißgrundiger ErsariLot: 3
Saryk Ensi166 x 122 cm
Turkmenistan, Mitte 19. Jhdt.
Zustand: sehr gut, großteils guter Flor, beide unteren Ecken geringfügig restauriert, oberes Ende geringfügig unvollständig, Gebrauchsspuren an den Seitenrändern
Kette: Wolle, Schuss: Wolle, Flor: Wolle mit Baumwoll-Highlights
Saryk-Ensi gehören gleich nach jenen der Saloren zu den begehrtesten Türteppichen der Turkmenen. Sie besitzen einen hohen Wiedererkennungswert, insbesondere durch die charakteristischen Streifen mit einer vertikalen Wellenlinie, von der hakenbesetzte Stangen ausgehen. Diese erscheinen links und rechts neben dem Hauptfeld; eine abgewandelte Form findet sich auch innerhalb des Feldes.
Ein vergleichbares Stück wurde bereits 1922 von Grote-Hasenbalg in Band 3 auf Tafel 87 publiziert. Dieses Exemplar sowie ein Ensi in Peter Hoffmeisters "Tent Band - Tent Bag" auf Tafel 34 unterscheiden sich von unserem Stück vor allem durch die am äußeren Rand des Feldes aufsteigenden Blüten, während sie bei unserem Ensi hängend dargestellt sind. Der Hoffmeister-Teppich wurde am 3. Juni 2023 bei Rippon Boswell für 18.750 verkauft, wies allerdings leider eine halbierte Hauptbordüre auf.
Das zentrale Paneel unseres Teppichs unterscheidet sich in seiner Binnenzeichnung jedoch von allen anderen uns bekannten Saryk-Ensi. Anstelle der nahezu universell verwendeten Blütenkreuze erscheinen hier gereihte vierfache Haken. Darüber hinaus ist die Farbgebung mit Aprikot und Steingrün besonders schön, und die Zeichnung des gesamten Teppichs kann als exemplarisch für die Gruppe gelten.
Unter Sammlern besonders geschätzt wird auch, dass sich die Blüten der seitlichen Blütenbäume oberhalb des Feldes fortsetzen. Ungewöhnlich hingegen ist die geradezu spielerische Art, in der die Hauptbordüre zusätzlich mit Zickzacklinien ausgeschmückt wurde.
Besonders reizvoll ist schließlich eine kleine Unregelmäßigkeit unten links: Offenbar bemerkte die Knüpferin plötzlich, dass ihr für die Fortführung des Musters nicht genügend Platz bleiben würde, und schuf kurzerhand etwas mehr Raum. Solche Details verleihen einem Teppich Individualität und lassen den Entstehungsprozess unmittelbar nachvollziehbar werden.
Unserer Meinung nach handelt es sich um einen der schönsten bekannten Saryk-Ensi
Schätzpreis: € 14000 - 18000
Lot: 4
Tibet Sitzteppich mit TigermusterLot: 5
Ungewöhnlicher Tibet TigerteppichLot: 6
Tibet DrachenteppichLot: 7
Ein Paar Tibet TigerteppicheLot: 8
Chinesischer TierkreisteppichLot: 9
Yarkand Saph Seide398 x 171 cm
Ostturkestan, datiert 1210 (1795)
Zustand: dem Alter entsprechend gut, Flor stellenweise niedrig, Kelimenden leicht beschädigt, minimale kleine Reparaturen
Kette: Seide, Schuss: Seide, Flor: Seide
Wir lehnen uns hier vielleicht etwas aus dem Fenster, aber ohne die Interpretation des Datums als aus dem christlichen Kalender stammend wäre wohl niemand auf die Idee gekommen, den Teppich in das frühe 20. Jahrhundert zu datieren. Die Qualität der Farben und der Knüpfung stimmt nicht mit dem überein, was wir über die späten, degenerierten und stark chinesisch beeinflussten ostturkestanischen Teppiche zu wissen glauben.
In HALI 40, Seite 14, stellte Parviz Tanavoli einen solchen Teppich mit den Worten "einer der seltsamsten Teppiche, die er jemals gesehen hat" vor. Er konnte herausfinden, dass der Teppich mit armenischen Emigranten kurz nach dem Ersten Weltkrieg nach Persien gekommen war. Er schrieb, dass der dargestellte Mann einem russischen oder armenischen Offizier des späten 19. Jahrhunderts ähnele. Neben Drachen und Tiger beschreibt er ein weiteres Tier als möglicherweise schwangeres Schaf, das den Reichtum des Mannes symbolisieren könnte.
Einige Jahre später tauchte bei Nagel am 15. November 1996 ein weiteres Exemplar auf, das wohl um DM 100.000 liegenden Schätzpreis unverkauft blieb. Dieser Teppich war später in HALI 184, Seiten 66/67, im Besitz des bekannten Händlers Oliver Hoare zu sehen. Am 27. Oktober 2022 wurde er, verwirrenderweise unter der Bezeichnung "Samarkand", bei Christie's als Los 208 für £25.200 verkauft (HALI 214, Seite 165).
Ein dritter Teppich aus einer Madrider Sammlung war zuvor im selben Haus für £43.750 verkauft worden (Christie's, 24. Oktober 2019, Los 262; HALI 204, Seite 124). Unser Exemplar ist somit das vierte bekannte Stück.
Parviz Tanavoli hatte bereits vor knapp 40 Jahren auf einen möglichen astrologischen Zusammenhang hingewiesen, und tatsächlich gehören alle dargestellten Tiere zu den chinesischen Tierkreiszeichen. Letztlich wissen wir heute jedoch kaum mehr als damals.
Eine armenische Bevölkerung in den Oasenstädten Ostturkestans ist über Jahrhunderte belegt. Der Auftraggeber könnte 1795 einen oder mehrere Teppiche in Auftrag gegeben und, da er unter Muslimen lebte, das islamische Datum zusätzlich in einer für ihn lesbaren Form erhalten haben.
Sollte ein Kostümkundler allerdings nachweisen können, dass die Kleidung des dargestellten Mannes für die Zeit um 1800 unwahrscheinlich ist, müssten wir unsere Datierungen ostturkestanischer Teppiche grundsätzlich neu überdenken.
Ein enigmatischer, beeindruckender Teppich von großer Qualität und großem Charme, der wohl noch Generationen Kopfzerbrechen bereiten wird.
Schätzpreis: € 30000 - 40000
Lot: 10
Frühes kaukasisches TeppichfragmentLot: 11
Karapinar Fragment310 x 121 cm
Türkei, 18. Jhdt.
Zustand: Fragment, auf Stoff aufgenäht
Kette: Wolle, Schuss: Wolle, Flor: Wolle
Wow, so eine Farbigkeit - das muss man sich erst einmal trauen! Doch die Farben harmonieren aufs Perfekteste. Zu den drei satten Hauptfarben kommen auch noch Aubergine und sechs kleine Tüpfelchen Pink hinzu. Das tiefe Grün ist zum Niederknien. Anatolische Färbekunst auf höchstem Niveau.
Das Muster ist von anderen Karapinar-Teppichen bekannt, doch auch hier hat sich die Knüpferin einige Freiheiten genommen. Zeichnerisch am nächsten kommt wohl ein Stück aus der Ayan-Gülgönen-Sammlung, publiziert in 17.-19. "Yüzyil Konya Kapadokya Halilari", Istanbul 1997, S. 81. Es besitzt nur zwei Medaillons und trägt dieselbe Bordüre. Formal ist es unserem Teppich recht ähnlich, in seiner Farbgestaltung jedoch völlig anders.
Ein vergleichbares, wenngleich farblich weniger verwegenes Exemplar wurde auf der ACOR in Boston 2006 von Thomas Murray ausgestellt; siehe HALI 146, S. 118.
Die Evolution des Musters lässt sich sehr schön an einem Teppich des 17. Jahrhunderts im Vakiflar Museum nachvollziehen; siehe Ertug, "Turkish Carpets", 1996, Tafel 100; ebenfalls publiziert bei Balpinar/Hirsch, "Teppiche", 1988, Tafel 29, sowie in "Turkish Handwoven Carpets", 5/0554. Dort liegt das vierpassige Medaillon ebenfalls auf blauem Grund, und auch die charakteristischen Anhängsel sind bereits vorhanden. Der Teppich besitzt zwar nur ein zentrales Medaillon, doch in den Ecklösungen lässt sich die Inspiration für die grünen Seitenmotive unseres Stückes erkennen. Allerdings erscheinen die grünen Haken dort in invertierter Form.
Eine wohlgeordnete Variante des Musters findet sich bei Kirchheim, "Orient Stars", 1993, S. 254.
Und vergleichen Sie auch den anderen Karapinar in unserer Auktion.
Schätzpreis: € 7000 - 10000
Lot: 12
KarapinarLot: 13
Ungewöhnlicher früher BergamaLot: 14
Sarkisla261 x 121 cm
Türkei, Mitte 19. Jhdt.
Zustand: gut, vereinzelt niedriger Flor, Seiten und Enden unvollständig, mehrere alte Reparaturen
Kette: Wolle, Schuss: Wolle, Flor: Wolle
Der wohl am frühesten publizierte Teppich, der mit unserem Stück verwandt ist, wurde von Grote-Hasenbalg 1922 in Band 2, Tafel 23, veröffentlicht. Dieser unterscheidet sich jedoch insofern von unserem Exemplar, als sein Feld nicht in einzelne Kassetten unterteilt ist.
In "Teppiche der Bauern und Nomaden in Anatolien" von Brüggemann/Böhmer, 1980, ist auf Tafel 90 ein Stück mit einer vergleichbaren Feldeinteilung abgebildet. Es unterscheidet sich jedoch dadurch, dass die einzelnen Felder unterschiedliche Grundfarben aufweisen, während unser Teppich einen durchgehend beigen Grund besitzt. Zu einem durchgemusterten Exemplar auf Tafel 89 schreibt Brüggemann, dass diese Farbe bei Teppichen dieser Gruppe äußerst selten vorkommt. Auf Tafel 91 zeigt er eine andere Version des Musters in versetzter Anordnung, von der mehrere Exemplare bekannt sind.
Unsere Version, mit oder ohne Kassettenteilung, zeigt darüber hinaus Verbindungen zu Kelims aus Ostanatolien und Südpersien. Die Bordüre unseres Teppichs greift auf geschickte Weise das Hakenmedaillon des Feldes in halbierter Form auf und erzielt dadurch einen völlig anderen ornamentalen Effekt.
Überraschenderweise finden sich gleich zwei der recht seltenen Stücke mit Kassettenteilung in dem kleinen Katalog der Rachel B. Stevens Memorial Collection, "Turkish Rugs", Textile Museum, Washington 1972, Tafeln 5 und 6. Die Nr. 6 verwendet zudem dieselbe Bordüre, unterscheidet sich jedoch wiederum dadurch, dass die einzelnen Felder verschiedenfarbig koloriert sind.
Die wunderbare Farbigkeit, die für ostanatolische Teppiche so charakteristisch ist, hebt diese Gruppe deutlich von den Erzeugnissen anderer Knüpfgebiete ab. Ein interessanter Beitrag von Brian Morehouse über Sarkisla und die dort vorkommenden Muster findet sich in HALI 223, S. 108 ff.
Schätzpreis: € 6000 - 9000
Lot: 15
Siebenbürgen GebetsteppichLot: 16
Früher Ghiordes GebetsteppichLot: 17
Ostanatolischer KurdeLot: 18
Stern Ushak345 x 173 cm
Türkei, 17. Jhdt.
Zustand: gebraucht, Flor niedrig, Seiten und Enden unvollständig, vereinzelt kleine Löcher, mehrere alte Reparaturen und Aufknüpfungen
Kette: Wolle, Schuss: Wolle, Flor: Wolle
Ushak-Teppiche wurden vom 15. Jahrhundert an im Osmanischen Reich gefertigt und tauchen auf europäischen Gemälden bereits in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts auf. Das bekannteste Beispiel ist sicherlich das Gemälde von Paris Bordone in Venedig, das 1534 in Auftrag gegeben und 1545 vollendet wurde.
Am häufigsten sind die Medaillon-Ushaks, die vom 15. bis in das 18. Jahrhundert gefertigt wurden. Stern-Ushaks wurden hingegen nur bis in das 17. Jahrhundert produziert. Sie zeigen einen unendlichen Rapport aus achtpassigen Sternen und Rhomben; der meist rote Grund ist mit Blütenranken bedeckt. Das Design wurde von osmanischen Hofkünstlern entwickelt, denen persische Teppiche der Zeit wohlbekannt waren.'
Der sicherlich schönste Teppich dieses Typs ist bei McMullan, "Islamic Carpets", 1965, Nr. 67, abgebildet. Ein Unterschied zwischen diesem und dem vorliegenden Exemplar sowie fast allen anderen Stern-Ushaks besteht darin, dass der McMullan-Teppich mehr von den angeschnittenen Medaillons zeigt, wodurch der Eindruck des unendlichen Rapports noch verstärkt wird.
Die häufigste Bordüre bei Stern-Ushaks zeigt Wolkenbänder. Die sogenannte gotische Bordüre, wie sie auch unser Exemplar besitzt, findet sich ebenfalls auf einem Stern-Ushak, den wir am 16. September 2014 erfolgreich für 122.000 verkaufen konnten und der sich heute in der Arkas-Sammlung in Izmir befindet; siehe HALI 216, S. 104, rechts.
Schätzpreis: € 30000 - 40000
Lot: 19
Ostanatolischer Kurde (Marash)181 x 144 cm
Türkei, erste Hälfte 19. Jhdt.
Zustand: dem Alter entsprechend gut, großteils guter Flor, Seiten und Enden leicht beschädigt, ein kleines Loch unten im Feld, einige alte Reparaturen
Kette: Wolle, Schuss: Wolle, Flor: Wolle
Dieser wunderbare Teppich zeigt die synergetische Kunst ländlich-dörflichen Teppichschaffens auf das Vortrefflichste. Das mächtige Hauptmotiv weist zum einen in Richtung des östlichen Nachbarn im Kaukasus, zu den Sewan-Kasaks, zum anderen nach Westen zu Gebetsteppichen, beispielsweise jenen der Yörük, die ein kopfförmiges Mihrab zeigen. Diese wiederum haben ihre Vorbilder in den sogenannten Re-entrant- oder Bellini-Teppichen.
Allerdings besitzen die bisher genannten Beispiele nur einen "Kopf" auf jeder Seite und sind nicht dreigliedrig. Diese Gliederung führt uns nach Westanatolien, wo wir sie, häufig Rot auf weißem Grund, ebenfalls finden. Der schönste ist vielleicht jener, der bei McMullan auf Tafel 92 abgebildet ist.
Für unser ostanatolisches Exemplar hatte die Knüpferin offensichtlich eine sehr klare Vorstellung von dem, was sie darstellen wollte. Selten sieht man Füllmotive derart streng, fast wie Zeilen einer Schrift, angeordnet. Sehr viel weniger abwechslungsreiche, allerdings ebenfalls streng geordnete Motivzeilen finden sich auch auf dem McMullan-Stück.
Diese Teppiche mit gespiegelten Giebelnischen lassen sich weiter auf die transsilvanischen Nischenteppiche und deren Vorfahren zurückführen. Zum Vergleich bieten sich auch zwei Teppiche bei Walter Denny, "Anatolian Carpets", Nr. 51 und 52, sowie ein Ladik zugeschriebener Nischenteppich bei Schürmann, "Teppiche aus dem Orient", Seite 75, an.
Richtig spannend wird es nun, wenn wir uns von Ostanatolien südwärts in den Libanon wenden. In der "Exhibition of Oriental Carpets", die im Mai 1963 im Nicolas Sursock Museum in Beirut stattfand, ist auf Tafel 86 ein Exemplar abgebildet, das dem unseren erstaunlich ähnlich ist. Die Hauptbordüre, die getreppten, kopfförmigen Mihrabs und die vergleichbaren Füllmotive zeigen eine deutliche Verwandtschaft; allerdings sind dort die Mihrabs nicht nach unten gespiegelt.
Dieser Teppich sowie ein verwandtes Exemplar in "Prayer Rugs" von 1974, Tafel XLIII, stammen aus dem Ort al-Fakiha im Bekaa-Tal im Libanon. Leider sind beide nur in Schwarz-Weiß abgebildet.
Schätzpreis: € 14000 - 18000
Lot: 20
Dazkir